Einige Prophezeiungen des Propheten Mohammad

Über den Aufstieg und den Fall der Muslims hatte der Prophet Mohammad gesagt:
   
„Die besten Menschen (Muslims) sind jene, die in meinem  Jahrhundert leben, die zweitbesten werden jene sein, die im zweiten Jahrhundert leben werden, und die drittbesten Menschen werden die im dritten Jahrhundert sein. Darauf wird die Lüge sich verbreiten.“
(Tirmizi, Kapitel, Al – Schahadaat)

            Der Prophet sagte weiter:
 „Über den Islam kommt eine Zeit, in der nichts von ihm übrig bleiben wird als sein Name und Nichts von Qura’an vom übrigbleiben wird als seine Schrift. Die Moscheen jener Menschen werden zwar äußerlich bevölkert sein, aber sie werden ohne Führung und Rechtleitung sein. Ihre Gelehrten (Ulema)  werden die Schlimmsten unter dem Himmelzelt sein. Von ihnen wird Unruhe und Unfriede ausgehen und auf sie zurückgreifen.“
(Mischkaat „Kapitel Wissen)

In einem anderen Spruch sagte der Heilige Prophet:
 „Die Kinder Israels (Juden) hatten sich in 72 Sekten gespalten, meine Leute werden sich aber in 73 Richtungen spalten. Alle werden in die Hölle gehen, außer einer Gemeinde.“
(Tirmizi, (Kapitel Glaube)

 Und nicht zuletzt hatte der Heilige  Prophet Mohammad (Friede  die mit ihm) prophezeit:
 „ Selbst wenn der Glaube bis zu den Plejaden aufstiegen sein sollte, würde ihn ein Mann oder einige Männer auch von dort zurückholen.
(Bukhari (Buch: Tafsir))

            Bei diesem Spruch klopfte der Prophet auf die Schulter eines seiner Weggefährten, Salman Farsi, und deutete darauf ihn, dass der Verheißene aus seinen Nachfahren und von Persischer Abstammen sein würde. Wie bereits ausgeführt, unterscheidet sich die Ahmadiyya – Bewegung in rein Nichts vom Islam. Die Unterschiede bestehen nur mit dem sogenannten Islam der Muslims von heute, die wie vorausgesagt, den Pfad des wahren Islam weitgehend verlassen haben.
            Eines der himmlischen Zeichen als Beweis der Wahrhaftigkeit des Imam Mahdi wurde in einer Überlieferung vorausgesagt. Der Prophet Muhammad sagte:
 „ Für unseren Mahdi gibt es zwei Zeichen, die sich sonst für keinen anderen Menschen seit der Erschaffung der Himmel und der Erde ereignet haben: Zu seiner Zeit wird zum einen der Mond sich während des Fastenmonats Ramadan verdunkeln, und zwar in der ersten dafür bestimmten Tage. Zum zweiten wird auch die Sonne sich verdunkeln, und zwar im gleichen Monat Ramadan in der zweiten der dafür bestimmten Nächte. Dies wird sonst niemals der Fall gewesen sein, seit Gott Himmel und Erde erschuf.“
(Sunan Dar Qutni, I Band, Seite 188)

            Es liegt auf der Hand, dass die Erfüllung einer derart großartigen Prophezeiung nur in der Macht Gottes liegen kann. Sonnenfinsternis und Mondfinsternis sind Naturphänomene, die sich nach bestimmen Regeln ereignen. Hier muss klargestellt werden, dass nach der Prophezeiung zur Zeit dieser Himmelserscheinung der echte und wahrhaftige Mahdi erschienen sein muss, zu dessen Bestätigung der Himmel dieses Zeichen zeigen würde.
            Es ist nicht ausgeschlossen, dass Sonne und Mond auch sonst in einem beliebigen Jahr in den genannten Daten im gleichen Monat Ramadan sich verfinstern. Aber der springende Punkt war der Zeitpunkt des Erscheinens des Imam Mahdi.
            Im Falle des Gründers der Ahmadiyya – Bewegung des Islams erlebte die Welt dieses himmlisches Zeichen, als im Jahr 1894 (Hidjra Jahr 1311) am 21 März, also am 13. des Mondmonats Ramadan, der Mond sich verfinsterte, und 15 tage später, immer noch im selben Monat Ramadan nämlich am 28. (am 6. April 1894), auch die Sonne sich verfinsterte. Die Mondfinsternis hatte in der ersten der drei dafür bestimmten Nächte und die Sonnenfinsternis hatte am 2. der dafür bestimmten Tage stattgefunden. Und so ging die Prophezeiung des Heiligen Propheten Mohammad buchstäblich in Erfüllung. Das Phänomen wiederholte sich im folgenden Jahr auch in der westlichen Hemisphäre, in den USA.
            Der Verheißene Messias, der Imam Mahdi sagte:
 „Es wird dies die Zeit, bestimmt für das Erscheinen des Messias, wäre nicht ich gekommen, so hätte unbedingt jemand anderes kommen müssen.“
 

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