Ahmadiyya - keine neue Lehre

            Seltsamerweise, jedoch in Erfüllung einer Prophezeiung im Qur-ân werden die Ahmadimuslime in einigen Kreisen zu Nichtmuslimen gestempelt. Sie betrachten indes dieses Urteil als Anmaßung, weil niemand in der Welt befugt ist, über die Glaubenszugehörigkeit eines Menschen ein Urteil zu fällen. Das einzig richtige Urteil ist der betreffenden Person vorbehalten.
            Laut einem Spruch des Propheten Mohammad – Friede sei auf ihm – ist derjenige, der einen sich zum Islam bekenn - den Menschen als nicht – Muslim brandmarkt, Selbst ein Nicht – Muslim.
            Hier erhebt sich nun die Frage, was ist eigentlich die Lehre der Ahmadiyya und was für einen Islam vertritt sie. Diese Frage ist berechtigt und braucht eine Antwort.  Zuallererst muss mit Nachdruck festgehalten werden, dass die Ahmadiyya – Bewegung des Islams keine neue Lehre und keine eigenständige Religion ist. Sie beruft sich auf die Lehre des Islams, schwört auf den Qur-ân, die Heilige Schrift des Islams, und bekundet ihren Glauben an den Heiligen Propheten Mohammad, Friede sei mit ihm.
            Die Glaubenslehre der Ahmadiyya, als Repräsentantin des ursprünglichen, wahren Islams, ist hundertprozentig identisch mit dem Islam. Islam und Ahmadiyya sind Synonyme, also ein und dasselbe. Wer zwischen Islam und Ahmadiyya einen Unterschied macht, der versteht entweder den Islam nicht oder die Ahmadiyya nicht. Das Selbstverständnis der Ahmadi – Muslim lautet in den Worten des Gründers der Bewegung wie folgt-

 

 

 

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Das Selbstverständnis der Ahmadi-Muslims